Eulalia on Tour: Adlerwarte

In HandtascheDieser fassungslose Blick. Köstlich. War doch klar, wenn meine Kollegin das Wort Adlerwarte in den Mund nimmt. Da will ich doch mit. Also rein in ihre Handtasche – und da bin ich.Aussicht.JPG

 

 

 

 

 

Wie immer grandiose Aussicht hier!

 

 

Endlich mal wieder Klönschnack mit den gefiederten Kollegen halten. So von Vogel zu Vogel plauschen. Schafft man ja leider viel zu selten.

Und es ist auch immer wieder interessant, den Kollegen bei der Arbeit zu zu sehen. Deren Aufgabengebiet unterscheidet sich nun mal grundlegend von meinen Tätigkeiten als Maskottchen und Korrespondentin.

Die Jungs und Mädels der Adlerwarte sind absolute Könner und Künstler. Die legen eine Flugshow hin: S p e k t a k u l ä r.

Atemberaubende Sturzflüge, eleganter Gleitflug, Akrobatik im Team, Punktgenaue Landung …

Und wie sie mit dem Publikum spielen … großes Kino. Ohne Flachs, die Kollegen von der Adlerwarte geben echt alles für die perfekte Show.

flauschiger weißer Kollege

 

 

Die können prima fliegen –  aber dafür kann ich prima lesen. Das ist doch auch was. Oder glaubt ihr, das der flauschige weiße Kollege hier sein eigenes Namensschild lesen kann?

 

 

 

Okay, tut hier eigentlich nichts zur Sache, wollte neben den Flug-Kollegen nur nicht ganz so traurig ausschauen.

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Aber, jeder hat ja sein Stärken und Schwächen. Dafür kann ich euch dann Wissenswertes in geschriebener Form über meine gefiederten Kollegen besorgen. Ist doch auch nicht schlecht, oder?!

 

Nochmal ganz liebe Grüße an alle Kollegen (Greifvögel, Eulen und Menschen) von der Adlerwarte. Ich freue mich schon auf unseren nächsten Schnack! Und viel Spaß allen gefiederten und nicht gefiederten  Besuchern.

Eure Eulalia

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Eule mit langen Löffeln

So als Maskottchen muss man ja für so einiges herhalten. Dass mich die Kollegen mit Hasen-Öhrchen bekleben und mitten in einen Blumentopf setzen ist ja schon allerhand – aber dass sie dann auch noch so tun, als erblicken sie mich zum ersten Mal, das ist ja nun echt die Höhe. So also stellen die sich Ostern vor: Na, das kann ja was geben.

Was ist das denn  StrangeFrohe Ostern

Für euch hoffe ich, ihr habt den echten Osterhasen und seine Ostereier-Show für die Feiertage gebucht. Wenn nicht, müsst ihr euch vielleicht ebenso wie ich, die Hasenohren umschnallen und das Ostereier-Verstreuen selbst übernehmen.

Wie auch immer ihr die Tage verbringt: das Team der Stadtbibliothek und ich wünschen euch

Frohe Ostern

Eure Eulalia

.. ach übrigens, nicht vergessen –  Karsamstag,  31. März – den zählen wir schon zu Ostern und haben deshalb geschlossen.

Weihnachtswunder Elfriede

Was bzw. wer ist das denn. Ich traue meinen Augen kaum. Da sitzt doch mitten zwischen meinem Arbeitschaos eine mir unbekannte Eule.

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Als Betreuerin unseres Maskottchens samt Anhang habe ich durchaus mit Eulen zu tun, aber diese ist mir fremd. Um Ihren Hals trägt sie ein kleines grünes Täschchen. Aus diesem ragt ein Zettel heraus. Mit einem leisen Schuhu weist sie mich mit dem Schnabel auf jenen Zettel hin.

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Dort steht ungefähr sinngemäß geschrieben: Ich bin Elfriede, die Helferin des Weihnachtsmanns. Eine starke Windböhe hat mich vom Schlitten des Weihnachtsmanns gefegt und auf die Erde gewirbelt. Und ich habe gehört, dass die Stadtbibliothek Detmold ein Herz für Eulen hat. Ich benötige ein Plätzchen bis zum 24. Dezember, dann holt mich der Weihnachtsmann wieder ab.

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Ist doch klar, das wir sie beherbergen. Eulalia, Fritzi und Opa Eusebius freuen sich total über unseren Eulen-Gast und haben ihr sofort ein Plätzchen in ihrem Nest freigemacht. Dort ist es jetzt zwar ein bisschen eng, aber dafür richtig kuschelig.

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Und wenn die Eule des Weihnachtsmannes bei uns ist, dann kann Weihnachten ja nur ganz besonders werden.

In diesem Sinne – Frohe Weihnachten!

PS: Ich danke der lieben Kollegin, die Elfriede an mich verwiesen hat!!!!!!

MRK-Rückgabe-Fantastereien

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„Oh, die Maus ist im Weltall verschollen!“ kam als spontaner Ausruf beim zurückbuchen eines Sendung mit der Maus Buches zum Thema Weltall.

Wir hatten gerade unseren Medienrückgabekasten geleert und machten uns nun ans Rückbuchen.

IMG_3547Als nächstes Buch war vom Leserraben der Detektiv Paule an der Reihe. Also schickte unsere Fantasie nun den Detektiv Paule auf die Suche nach der Maus im Weltall. So ging das mit den Büchern weiter. Aus jedem folgenden Titel schnappten wir uns ein Stichwort und spannen unsere Geschichte weiter.

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Also, der Detektiv Paule traf auf das Einhorn Sternenschweif setzte die Suche nach der Maus reitend weiter fort.

 

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Er entdeckte die Maus nicht in der Nacht und auch nicht bei den vielen Planeten.

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Die Maus war auch nicht im Möwenweg zu finden.

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Paule machte sogar den Pilotenschein um weiter nach der Maus suchen zu können. Aber vergeblich.

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Er spannte auch noch die Feuerwehr mit bei der Suche ein. Auch das half nichts- die Leiter war nicht lang genug.

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Also machte er bei der Polizei eine Vermisstenanzeige.

 

 

 

Jetzt hatten wir alle Medien zurückgebucht.

Leider bleibt dabei das Schicksal der Maus im Weltall ungewiss.

Eulalia – Glückliches Wiedersehen

Viele unserer Bücher haben schon im Magazin der Lippischen Landesbibliothek ein vorübergehendes Heim gefunden (Ihr wisst ja – wegen Renovierung). Wir Mitarbeiter gehen regelmäßig dorthin, um Bücher hineinzusortieren oder bestellte Bücher rauszusuchen. Aber unsere kleine Eule durfte nie mit. Obwohl sie sich doch unbedingt selbst überzeugen wollte, das ihre Bücherlieblinge dort gut untergebracht sind.

Und dann eines Tages, wurde das Eulchen einfach in den Rucksack gepackt und mitgenommen. Welch eine Freude. Eine kleine glückliche Eule flatterte durch die langen Regale des Magazins und begrüßte ihre Bücherfreunde. Jedes Eckchen wurde erkundet.

Als es nach einiger Zeit wieder zurück „ins Nest“ ging, lag auf dem Eulengesicht ein glückliches Strahlen.

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Das Märchen von den 3 Strahlenzwergen

Behütet

Es war einmal eine schnuckelige Bibliothek im lippischen Städtchen Detmold, die wurde renoviert. Etagen wurden leergeräumt, Löcher in die Wände gebohrt, Stromkabel freigelegt etc. Und nun begab es sich, das drei der dort arbeitenden Kolleginnen anfingen, sich vor evtl. auftretenden Strahlungen zu fürchten. Um dem zu entgehen, bastelten Sie sich Stromableitungshüte.

So fühlten Sie sich gut „behütet“ und zogen in die oberen Etagen, um die Strom-Ableiter zu testen. Doch zum Entsetzen aller zogen sie die Strahlen an. Diese rauschten ungefiltert vom Ende der hausgemachten Hauben direkt hinab in die überraschten Kollegen.

 

Verstrahlt

Im absoluten Strahlenrausch unsinnige Dinge tuend, waren die Kollegen jetzt allerdings nicht mehr für den vernünftigen Bibliotheks-Dienst zu gebrauchen. Nun spuken sie fröhlich kichernd durch die oberen Stockwerke und bringen den ein oder anderern Handwerker um den Verstand! Und wenn sie nicht zu Vernunft gekommen sind, dann …