Frohe Ostern

schlafender Hase

Da haben wir aber „doof“ aus der Wäsche geguckt – Opa, Fritzi und ich. Wir kommen von einem kleinen Bibliotheks-Inzpizierungs-Flug zurück und wollen es uns in unserem Nest kuschelig machen – da ist dieses besetzt! Ein kleiner schlafender Hase und ganz viele bunte Eier lagen darin. Das ist bestimmt einer der Lehrlinge vom Osterhasen. Der ist den Oster-Stress noch nicht so gewohnt wie sein Lehrmeister. Der brauchte wohl zwischendurch Mal eine Mütze voll Schlaf. Wir haben Ihn gelassen wo er ist und sind leise davon geflattert. 2 Stunden später war der kleine Kerl weg – aber  die Eier, die warn noch da. Zusammen mit den Süßigkeiten, die uns die Kollegen da lassen, werden wir ein schokoladiges Ostern haben … und wir wissen es jetzt ganz genau. Es gibt ihn. Den Osterhasen!!!

Habt ein schönes Fest!

Eure Eulalia

Eine Eule zur Eröffnung

 

So, endlich komm‘ ich auch Mal wieder an die Reihe. Meine Sekretärin hat nach den trubeligen Wir-haben-wieder-geöffnet-Tagen, dem Aneignen der neuen Bibliotheks-Software und dem Umstellen auf eine neue Verbuchungstechnik (RIFD) auch endlich wieder Zeit für mich und meine Blogbeiträge. Oder glaubt ihr etwa, ich tippe die selber? Ein-Flügel-Tipp-System? Iiiiiiieeh bewahre! Der umtriebige Journalist hat eine Sekretärin. Also, Madam, hau‘ in die Tasten und zeig‘ unseren Lesern mal, was an unserem ersten Öffnungstag nach unserer 3-wöchigen Schließung so los war und wie viele Bücher, CDs und DVDs zurückgegeben wurden.

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Und an alle, die bei uns an jenem Mittwoch“im Stau“ standen: Habt vielen Dank für eure Geduld!

Eure Eulalia

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Eulalia „Holmes“ – Freiheit im Müll

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„Hey, was soll das?“

Haben die mich tatsächlich für kurze Zeit hinter Gitter gebracht! Zum Glück sind es keine Einbrecher! In ihrem Aufräum-Wahn haben mich die Kollegen und Ihre Helfer (daher die fremden Personen) einfach übersehen – und das Regalelement vor mich gestellt. Guck mal an, ich kann sogar an der Seite rausfliegen.

Die stellen hier ja alles um und tragen auch vieles heraus. Manches ist ja echt Gerümpel.

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Ob das mit dem Auf- und Wegräumen so seine Richtigkeit hat? Ich frag einfach mal unsere Chefin!

Fortsetzung folgt…

Eulalia „Holmes“ – verdächtige Geräusche

Da ist doch was? Ich habe doch gerade ein Geräusch gehört. Ich glaube es kommt von der Hintertür. Ich flieg mal hin und überprüf‘ die Lage. Je näher ich komme, desto lauter wird es. Könnten es vielleicht Einbrecher sein? Sind die nicht sonst leiser bei ihren finsteren Machenschaften? Ich guck mal vorsichtig um die Ecke. Da sind fremde Personen, die Sachen raustragen. Moment mal, das sind doch unsere Sachen! Die muss ich aufhalten!
„Stehen lassen, aber sofort! – Hey, was soll das?“

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Gibt es noch eine Fortsetzung? …

Eulalia „Holmes“ – The beginning

Die Stadtbibliothek hat drei Wochen geschlossen!

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(Dramatisches Video) ↓

 

Kann das mit rechten Dingen zugehen? Die liegen doch wohl nicht auf der faulen Haut?

Fragen, die einfach in mir aufbrodeln und denen ich unbedingt auf den Grund gehen muss.

Also heißt es für mich; raus aus dem bequemen Nest und rein in die Ermittlungsarbeit. Mopse noch schnell Opas Umhang, Mütze und Leselupe. Man braucht ja schließlich das richtige Outfit – zwecks mentaler Einfindung!

Ich glaube, ich weiß auch schon, wo ich anfangen muss. Da liegt doch so ein verdächtiges langes Etwas auf dem Boden. Wo führt das denn wohl hin? Fortsetzung folgt…

 

 

Eulige Weihnacht

„Es wird dunkel“, jubelte Eulalia.

Sie freute sich schon seit langem auf den Heiligen Abend in der Stadtbücherei.

Kein Trubel im Haus, (den sie sonst sehr gerne mag) alles ist ruhig. Den ganzen Tag schon. Kein Mitarbeiter und kein Kunde störte die Ruhe des Hauses.

Eulalia, Opa Eusebius und Adoptiv-Eulchen Fritzi  waren den ganzen Tag durchs Haus gestromert, hatten in den Schubladen der Kollegen nach Süßigkeiten gesucht – und selbstverständlich auch gefunden- hatten diese unter den Weihnachtsbaum gelegt und dann auf den Abend gewartet.

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Und jetzt war es soweit. Alle drei Eulen versammelten sich um den Tannenbaum und warteten.

Aber worauf warteten sie, fragt ihr euch? Auf die Bücher –  denn sie hatten gehört, dass in der Heiligen Nacht die Spielzeuge und die Bücher lebendig werden.

Und tatsächlich: Ein Murmeln und ein Singen erhob sich und die Bücher kamen eines nach dem anderen zum Tannenbaum und zu den Eulen.

Und Sie feierten zusammen ein wundersames, besinnliches Weihnachtsfest.

Und wer von euch noch an Wunder glaubt, der horche doch mal, was in der Weihnachtsnacht so passiert!

Euch allen ein eulenmäßiges und vor allem „wunder“-volles,  Weihnachtsfest!

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Begegnung mit einer „Grande Dame“

Wer durch diese Tür geht, betritt ihr Reich.

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Sie ist hier die Königin.

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 68 Jahre alt –  davon 67 Jahre als aktives Mitglied der Adlerwarte Berlebeck.
Sie ist fast 2 1/2 mal so alt, wie sie in „freier Wildbahn“ geworden wäre … und man merkt ihr das Alter kein bisschen an! Grandios, absolut unübertrefflich.
Sie hat schon diverse Betreuer verschlissen – und selbstverständlich hat sie auch ihren jetzigen voll im Griff!

Gauki, die afrikanische Schlangenadler(Gaukler)-Dame beherrscht die Szene.

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Unsere Eulalia wird von ihr kurz misstrauisch beäugt, aber dann als halbe Portion abgetan, d.h. ignoriert! (Was dieser auch ganz lieb ist – sie hatte einen Heidenrespekt vor der Adlerdame, ganz besonders vor ihrem Schnabel).
Der Rest von uns ist hin und weg. Wir reihen uns ein in den Kreis ihrer Bewunderer und bedanken uns beim Team der Adlerwarte ganz herzlich für diese atemberaubende Begegnung!
Ihr wollt Gauki mal „in Natura“ erleben?  Dann nix wie los – auf zur Adlerwarte!