MRK-Rückgabe-Fantastereien

IMG_2812

IMG_5055

„Oh, die Maus ist im Weltall verschollen!“ kam als spontaner Ausruf beim zurückbuchen eines Sendung mit der Maus Buches zum Thema Weltall.

Wir hatten gerade unseren Medienrückgabekasten geleert und machten uns nun ans Rückbuchen.

IMG_3547Als nächstes Buch war vom Leserraben der Detektiv Paule an der Reihe. Also schickte unsere Fantasie nun den Detektiv Paule auf die Suche nach der Maus im Weltall. So ging das mit den Büchern weiter. Aus jedem folgenden Titel schnappten wir uns ein Stichwort und spannen unsere Geschichte weiter.

IMG_5248

Also, der Detektiv Paule traf auf das Einhorn Sternenschweif setzte die Suche nach der Maus reitend weiter fort.

 

IMG_0955IMG_6413

Er entdeckte die Maus nicht in der Nacht und auch nicht bei den vielen Planeten.

IMG_2499

 

Die Maus war auch nicht im Möwenweg zu finden.

IMG_9897

 

Paule machte sogar den Pilotenschein um weiter nach der Maus suchen zu können. Aber vergeblich.

IMG_6725

 

Er spannte auch noch die Feuerwehr mit bei der Suche ein. Auch das half nichts- die Leiter war nicht lang genug.

IMG_6790

 

Also machte er bei der Polizei eine Vermisstenanzeige.

 

 

 

Jetzt hatten wir alle Medien zurückgebucht.

Leider bleibt dabei das Schicksal der Maus im Weltall ungewiss.

Advertisements

Ein abenteuerlicher Montag

Wer uns diese Woche auf Facebook beobachtet hat, sollte bemerkt haben, dass wir noch fleißiger waren als sonst. Wir wurden nämlich mal wieder fortgebildet und haben das Ladwig-Examen als Kreativlaboranten abgelegt (*Trommelwirbel*). Alles natürlich unter den strengen Blicken der Fachstelle.

img_6117

Wir haben unsere Köpfe (und Füße) zusammengesteckt und uns verbogen…

…bis wir ganz erschöpft waren (Lasst euch von unserem tapferen Lächeln nicht täuschen.).

img_6179

Am Ende des Tages waren wir zufrieden, mit dem was wir erreicht haben, und sind gespannt auf das, was noch vor uns liegt.

strase

Fortsetzung folgt…

*Epische Abspannmusik*

Die Chefin auf dem Friedhof

Um Himmels willen, könntet ihr euch jetzt fragen, was ist denn bei euch passiert?

Keine Angst, derzeit nix schlimmes, nur ein bisschen Rumgespinne (Chefin inklusive). Und das kam so:

Unsere Kollegin hatte jetzt ihr 25jähriges Dienstjubiläum (Gratulation!) und wir haben überlegt, wie es wohl seien würde, wenn wir 50jähriges Diensjubiläum hätten. Bei den Meisten von uns würde das bedeuten, das wir bis mindestens 70 arbeiten müssten. Da die geistige und körperliche Fitness in diesem Alter oft zu wünschen übrig lässt, braucht es natürlich neue Berufssparten für uns! Und da kommt wieder unsere Chefin ins Spiel, denn Sie möchte Rasenmäher-Fahrerin auf dem Friedhof sein. Pech für uns, dieser Job ist also schon für sie reserviert. Also was machen wir denn jetzt? Wie wäre es zum Beispiel mit:

  • Stempelkissenauffüller
  • Stuhlvorwärmer
  • Heftklammer-Entferner
  • Geschichtenerzähler (Früher war alles Besser) in Schulen und Kantinen
  • Büropflanzen-Flüsterer
  • Kaffeemaschinen-Fee
  • und wer nicht gut hört – ab ins Beschwerdemanagement!

Und eurer Traumjob kurz vor der Rente ?

 

– SB + VO

 

 

 

Faszination des Aquarells – Bilderausstellung

Faszination des Aquarells – so heißt die derzeitige Ausstellung bei uns in der Stadtbücherei. Dieser Faszination sind natürlich ganz besonders die 5 lippischen Maler  Hans-Helmut Kuhlmann, Marjan Reijns-Dijkstra, Gertrud Rimpler, Heide Schmiedeke und Resi Schwartges erlegen. Mit ihren Werken präsentieren sie uns eine Vielzahl von Themen und Ausdrucksformen rund ums Aquarell, mal figürlicher, mal abstrackter. Vom Portrait über die Naturstudie bis hin zur Landschaftsmalerei – diese Kunstform bietet alles!

.. und wer weiss, vielleicht erliegt auch ihr dem Charme des Aquarells!

Die Ausstellung ist bis zum 24. September 2016 bei uns in der Stadtbücherei im Veranstaltungsraum zu betrachten. Viel Spaß dabei!

 

Die kleinen Forscher forschen wieder!

Und wo forschen sie? Na klar, hier bei uns. Wie schon des öfteren samstags bei uns in der Bücherei, haben die kleinen Forscher rund um Gisela Görges wieder viel auszuprobieren gehabt. Diesmal alles rund um Klänge & Geräusche. Unsere Forscher (Kinder von 4 – 6 Jahren) haben ihre eigenen Klanginstrumente aus schlichtem Hausrat selber gebastelt und dann natürlich ihren Klang erprobt. Aus unserem Veranstaltungsraum drangen die interessantesten Geräusche zu uns und unseren Lesern heraus. Die Kinder, Frau Görges und auch wir hinter verschlossenen Türen hatten viel Spaß dabei.

Am Samstag, den 8. Oktober 2016 heißt es bei uns wieder: Die kleinen Forscher sind da.

Diesmal können 8 – 10jährige wissbegierige Erforscher ein Mini-Windkraftwerk bauen. Noch sind ein paar Plätze frei!

Kamishibai? Was ist denn das?

Kamishibai kommt (wen wunderts?) aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie Erzähl-Theater. Okay, da erzählt jemand was und macht dabei Theater?

Kamishibai-Tür

Erzählen ja, Theater ist im wahrsten Sinne des Wortes nur der Rahmen drum herum.

Vorhang auf

…und erzählt werden Bilderbücher. Im Grunde nix Anderes wie: Bilderbuch-Bilder im DIN A3-Format, die in einen Holzrahmen (Theater) gesteckt werden und jemand, der das Bilderbuch sozusagen vorliest oder die dazugehörige Geschichte erzählt.

Quatschmacher-Boogie

Klingt erst mal fremd, ist aber eine schöne Art, das Vorlesen für Kinder interessanter zu machen.

Hier eine kleine Kostprobe:

 

Das Pferd auf dem Flur

In Bezug auf unseren letzten Blogartikel- warum das Pferd auf dem Flur steht:

Es war einmal eine Schlange, die wollte die Welt bereisen. Aber leider kam sie nur sehr langsam vorwärts, weil- ihr wisst ja, eine Schlange schlängelt sich durchs Leben! Sie schlängelte sich also durch Berge, durch Wüsten, die so heiß wie Feuer waren und einmal schlängelte sie sich sogar auf ein U-Boot. Aber die Unterwassergeschichte gefiel ihr nicht so gut. Jedenfalls kam sie irgendwann auch nach Japan, wo die Leute viel Reis essen und sehr nett sind. Sie fragte einen Schuljungen, der mit seinem Schulranzen auf dem Weg in die Schule war (es war schon halb zehn), nach dem Weg zum schönsten Ort in Japan und er zeigt auf das Dach des Kaiserpalastes. Die Schlange schlängelte sich also über eine Brücke und eine Leiter hinauf auf das Dach des Kaiserpalastes und hatte die wunderschönste Aussicht auf einen Regenbogen. Da kam die kaiserliche Garde vorbei, die außer dem Kaiser auch seine Reichtümer beschützen mussten und hinter ihnen trottete das kaiserliche Pferd, das zur täglichen Untersuchung musste. Dem Pferd war anzusehen, dass es ziemlich gelangweilt war und die Schlange überlegte, ob sie es waagen sollte, es anzusprechen. Sie schlängelte sich ganz nah an den Rand des Daches und natürlich rutschte sie ab und fiel dem Pferd direkt vor die Füße. Das Pferd erschrak fürchterlich, weil es seine Medikamente noch nicht bekommen hatte und preschte an der kaiserlichen Garde vorbei auf das Haus des Pferdedoktors zu, konnte nicht mehr früh genug bremsen und kam schließlich im Flur zum stehen. Die Arzthelferin schaute um die Ecke und rief dem Doktor zu: „Herr Doktor, da steht ein Pferd auf dem Flur!“StoryCubes

Kennt ihr Story Cubes? Richtig gut 🙂 Das sind Würfel mit verschiedenen Bildern drauf, aus denen man sich eine Geschichte zusammen reimt. Jetzt dürft ihr selbst mal…

 

 

Und für alle, die das Lied noch nicht kennen: