Beiträge mit dem Schlagwort: Meer

Die Piraten sind los

Ein Piratenschiff auf unserer Büchertischwand, die Tische voller Piratenbücher,

Piratenbüchertisch 1.JPG

wild aussehende Kollegen mit Augenklappe und Piratentuch

Piraten

und ein heißes Piratengefecht auf unserer Hintertreppe.

Ihr merkt wir sind im Piratenfieber. Und das hat seinen Grund. Wir verleihen nämlich ab sofort eine Piraten-Party-Kiste voll mit Deko, Kostümen, Ideen und allen möglichen  Utensilien, die man für eine zünftige Piraten-Party benötigt.

Probiert es selber aus (so wie wir das gemacht haben)! Kiste (für Kinder im Alter von 5 – 10 Jahren + verrückte Junggebliebene jeglichen Alters) ausleihen und die wilde Meute loslassen!  Viel Spaß dabei! Weitere Infos zur Party-Kiste findet ihr hier:  Piraten-Party-Kiste-Inhalt

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Wasser und Berge

Mein normales Umfeld ist immer so hügelig und deshalb hat es mich dieses Mal in den Norden von Deutschland gezogen, wo ich meinen Blick schweifen lassen konnte und den Horizont gesehen habe. Doch bevor ich ganz ans Meer geflogen bin, habe ich eine kleine Pause am Großen Segeberger See gemacht, der rein zufällig in Bad Segeberg liegt.Am großen See 12
Da saß ich also, ein bisschen außer Atem und erschöpft von dem Langstreckenflug und betrachtete das stille Wasser vor mir. Leider kam die Sonne nur alle paar Minuten mal hervor, aber es war trotzdem schön. Ich habe viele verschiedene Tiere gesehen und ich bin an einem komischen Monument vorbeigekommen. Da waren verschiedene Muster drauf, die aber alle Neue Freunde Ente 2nicht zusammengepasst hatten.  Also bin ich ein bisschen drumherum geflogen und als ich es dann von einer anderen Seite betrachtet hab, kam auch ein vernünftiges Bild heraus. Es zeigte einen Indianerkopf. Wahrscheinlich, weil in Bad Segeberg jedes Jahr die Karl-May-Spiele stattfinden. Diese werden im Kalkbergstadion aufgeführt und das wollte ich mir dann auch gleich angucken. Also das Stadion, nicht die Karl-May-Spiele. Der Weg dorthin war gar nicht so leicht und ich musste schon bei der ersten Steigung an zwei Wächtern vorbei. Sie taten so, als würden sie ganz entspannt auf dem Gras liegen, aber je näher ich kam, desto aufbrausender wurden sie. Also breitete ich meine, noch leicht erschöpften, Blick hinter die Kulissen 2Flügel aus und flog über sie hinweg. Erst an der nächsten Kurve landete ich wieder und entdeckte den Kleinen Segeberger See. Ein wenig versteckt, aber doch da. Nachdem ich den also eine Weile betrachtet hatte, ging es weiter den Kalkberg hinauf. Nach einer steilen Treppe entdeckte ich einen Brunnen, der im Berg drinne war. Da wollte ich auf keinen Fall reinfallen und nach einem kurzen Blick ging es weiter. Ich entdeckte den Schauplatz der Karl-May-Spiele und war auf einmal Denkt sie wäre eine Fledermaushinter den Kulissen und konnte sehen, wie das alles aufgebaut wurde.
Doch nicht nur die Karl-May-Spiele finden hier statt, in dem Kalkberg selber hausen eine Menge Fledermäuse, deswegen habe ich auch viele Informationen darüber auf dem Weg gesammelt. Dann war da auf einmal dieses Loch im Berg. Ich habe es angeguckt. Es hat mich angeguckt. Ich habe es wieder angeguckt und da war es auch schon geschehen. Jetzt war ich die Fledermaus in diesem Berg.
Dennoch war sehr anstrengend den Berg hochzukommen, deshalb legte ich eine kurze Pause ein und wurde auch direkt angesprochen, was ich denn hier tue. Also erzählte ich von meinen Vorhaben die Welt zu bereisen und die verschiedensten Orte zu entdecken.Blick vom Kalkberg 1
Nun musste ich nur noch eine Treppe hinauf und da war dann endlich die Spitze vom Eis … ähm Kalkberg. Die Aussicht war total schön und eine willkommene Abwechslung zu den ganzen Hügeln zu Hause. In der Mitte der Aussichtsplattform gab es eine Platte mit den Entfernungen zu den verschiedensten Orten und wäre es nicht so bewölkt gewesen, hätte ich sogar die Türme von Lübeck sehen können.
Also machte ich mich auf den Weg zurück zu meiner Gastfamilie. Ich genoss gerade die letzten Sonnenstrahlen, als ich im Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm.  Sie war geschmeidig. Sie war lautlos. Sie war zum Jagen. Angst stieg langsam in mir auf. Ich konnte mich nicht rühren. Der Atem kam näher. Etwas kitzelte mich im Nacken. Dann am Ohr. Ich rechnete bereits mit dem Schlimmsten. Doch es ging an mir vorbei und ich sah nur noch weiße Pfoten und orangefarbenes Fell. Es ließ sich nieder und guckte den Vögeln hinterher. Man klärte mich auf und berichtete, dass dieses Tier der Hauskater und sehr friedlich sei. Darum traute ich mich doch etwas näher heran und mir geschah tatsächlich nichts. So saß ich neben ihm und wir schauten gemeinsam nach draußen.Neuer Freund Kater 6

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