Wir sind gerüstet

Eingerüstet!

Vorne Gerüst schräg hoch mit Eulalia

Letztes Jahr haben wir unser „Innerstes“ „aufgemöbelt“, jetzt ist unser „Äußeres“ dran. Die Bibliothek bekommt einen neuen Anstrich.

Vorderfront 7 geschnippelt

Um an alle Winkel und Ecken zu kommen, brauchen unsere  Meister der Fassade einen entsprechenden „Laufsteg“. Der legt sich nun Schicht um Schicht um unser Haus, auf das es kaum noch zu sehen ist. Aber auch wenn wir gerade einen auf „Christo“ machen: Im Inneren geht der Betrieb weiter.

Unser einseitig nutzbarer Treppenaufgang weist uns den Weg zu Büchern, Geschichten und Informationen, zu Spiel, Spaß und Lesevergnügen.

Treppe hoch mit Gerüst

Auch unser kleiner Hilfsroboter – der Medienrückgabekasten – verrichtet seine Arbeit wie gewohnt, nur etwas vom Gerüst eingerahmt.

MRK eingerüstet

Also, nicht vom verhüllten Äußeren abhalten lassen.

Und am Samstag, den 02. Juni 2018 haben wir  unsere  erste Gerüst-Aktion: „2 für 1“ –  d.h. wer eines unserer kostenpflichtigen Medien (Spielfilm, Bestseller, Konsolenspiele) ausleiht, kann ein zweites davon kostenfrei dazu leihen.

Ganz liebe Grüße    –   Eure Eulalia

 

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Eulalia on Tour: Adlerwarte

In HandtascheDieser fassungslose Blick. Köstlich. War doch klar, wenn meine Kollegin das Wort Adlerwarte in den Mund nimmt. Da will ich doch mit. Also rein in ihre Handtasche – und da bin ich.Aussicht.JPG

 

 

 

 

 

Wie immer grandiose Aussicht hier!

 

 

Endlich mal wieder Klönschnack mit den gefiederten Kollegen halten. So von Vogel zu Vogel plauschen. Schafft man ja leider viel zu selten.

Und es ist auch immer wieder interessant, den Kollegen bei der Arbeit zu zu sehen. Deren Aufgabengebiet unterscheidet sich nun mal grundlegend von meinen Tätigkeiten als Maskottchen und Korrespondentin.

Die Jungs und Mädels der Adlerwarte sind absolute Könner und Künstler. Die legen eine Flugshow hin: S p e k t a k u l ä r.

Atemberaubende Sturzflüge, eleganter Gleitflug, Akrobatik im Team, Punktgenaue Landung …

Und wie sie mit dem Publikum spielen … großes Kino. Ohne Flachs, die Kollegen von der Adlerwarte geben echt alles für die perfekte Show.

flauschiger weißer Kollege

 

 

Die können prima fliegen –  aber dafür kann ich prima lesen. Das ist doch auch was. Oder glaubt ihr, das der flauschige weiße Kollege hier sein eigenes Namensschild lesen kann?

 

 

 

Okay, tut hier eigentlich nichts zur Sache, wollte neben den Flug-Kollegen nur nicht ganz so traurig ausschauen.

Spannweite 2

Aber, jeder hat ja sein Stärken und Schwächen. Dafür kann ich euch dann Wissenswertes in geschriebener Form über meine gefiederten Kollegen besorgen. Ist doch auch nicht schlecht, oder?!

 

Nochmal ganz liebe Grüße an alle Kollegen (Greifvögel, Eulen und Menschen) von der Adlerwarte. Ich freue mich schon auf unseren nächsten Schnack! Und viel Spaß allen gefiederten und nicht gefiederten  Besuchern.

Eure Eulalia

Das neue Zaubererschuljahr hat begonnen

Eifrig huschte die Feder über die Pergamentseiten des Buches. Schülername um Schülername notierte sie auf den Seiten. Plötzlich schlug das Buch genervt seine Seiten zusammen. 22 Schüler und Schülerinnen sollten für das neue Schuljahr reichen.

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Eben diese 22 wissbegierigen Neumagier trafen abends nach Erhalt der Eulenpost in der Bibliothek ein. Sie hatten sich für das neue Schuljahr angemeldet und warteten schon gespannt auf die Unterrichtsstunden. Zuerst lauschten sie dem Sprechenden Hut, der sie in die 4 Häuser Slytherin, Ravenclaw, Gryffindor und Hufflepuff einteilte. Nach jeder Einteilung huschten die SchülerInnen zu ihren Haustischen, die im Veranstaltungsraum aufgebaut waren. Nach der Verteilung stellten sich die beiden Lehrerinnen, Prof. Blume und Prof. Deiß vor und begrüßten ihre Zauberlehrlinge herzlich. Nachdem sich alle Anwesenden mit Hilfe des Namensschildzaubers für die Anderen erkennbar gemacht hatten, begann bereits die erste Stunde. Bei einigen Runden Zauberbingo sollten die Schüler ihre Vorhersehungskraft beweisen.

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Den rauchenden Köpfen wurden dann zur Wohltat des Magens heiße Würstchen serviert. Frisch gestärkt ging es daran Zaubertränke anhand ihres Geschmacks zu erkennen. Das Nachmachen wird nicht empfohlen. Zum Glück konnten zwei Schüler nach Verzehr des Schrumpftrankes von den Professorinnen wieder in ihre normale Größe zurückgehext werden.

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Es konnten fast alle Tränke richtig bestimmt werden, sodass Prof. Slughorn sicherlich stolz auf seine Schüler gewesen wäre. Nach den einzelnen Stunden, bei dem schon viele Hauspunkte gesammelt wurden, stand die Jagd nach dem goldenen Schnatz auf dem Unterrichtsplan. Jedes Haus musste sich einzeln den schwierigen Rätseln stellen, die sie durch die ganze, neu renovierte Bibliothek leiteten. Im Wettkampf mit den anderen Häusern versuchte jedes Team möglichst schnell die Fehlersuche, die Büchersortierrätsel und weitere Aufgaben zu meistern. Am Ende fand das Haus Hufflepuff als erstes die goldenen Schnätze und verkündeten lautstark ihren Triumph.

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Um die erhitzten Gemüter wieder zur Ruhe zu bekommen, kuschelten sich die SchülerInnen auf die Sitzstufen in der Familienbibliothek und lauschten der ruhigen Stimme von Prof. Blume, die ihnen einige Märchen von Beedle dem Barden vorlas. Doch nicht lange ruhten die eifrigen Schüler auf den Stufen. Sehr schnell rief wieder der Tatendrang und die Kinder spielten beim Kegeln wieder um die Wette.

Alle waren trotz der späten Stunde noch sehr energiegeladen. Jedoch kam schnell die Enttäuschung, dass das Schuljahr so schnell endete. Doch die Schulferien riefen und die SchülerInnen von Hogwarts verpackten ihre Zauberstäbe, bereit  für die Fahrt mit dem Hogwarts-Express. Am Bahngleis 9 ¾ wurden sie von ihren Eltern in Empfang genommen. Bereit für die nächsten Zauberabenteuer.

Eulalia im Umzugsstress

Eigentlich müsste Sie glücklich sein. Alle Ihre geliebten Bücher sind wieder zurück im Haus. Aber Pustekuchen! Schneller, schneller treibt sie uns an. Die Bücher wollen doch die neuen Regale ausprobieren. Und statt uns zu helfen, fliegt und steht sie uns im Wege herum. So ist sie eben, unsere kleine Eule. Und sie hat ja recht. In spätestens 2 Wochen muss hier alles tip-top ausstehen, wenn wir wieder eröffnen. Wir sehen uns hoffentlich.

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