Eine Eule zur Eröffnung

 

So, endlich komm‘ ich auch Mal wieder an die Reihe. Meine Sekretärin hat nach den trubeligen Wir-haben-wieder-geöffnet-Tagen, dem Aneignen der neuen Bibliotheks-Software und dem Umstellen auf eine neue Verbuchungstechnik (RIFD) auch endlich wieder Zeit für mich und meine Blogbeiträge. Oder glaubt ihr etwa, ich tippe die selber? Ein-Flügel-Tipp-System? Iiiiiiieeh bewahre! Der umtriebige Journalist hat eine Sekretärin. Also, Madam, hau‘ in die Tasten und zeig‘ unseren Lesern mal, was an unserem ersten Öffnungstag nach unserer 3-wöchigen Schließung so los war und wie viele Bücher, CDs und DVDs zurückgegeben wurden.

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Und an alle, die bei uns an jenem Mittwoch“im Stau“ standen: Habt vielen Dank für eure Geduld!

Eure Eulalia

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08.03.2017

Was soll das jetzt mit dem Datum?

Jedes Jahr am 08. März ist der internationale Frauentag zelebriert. Seit der Zeit um den 1. Weltkrieg herum streiten die Frauen für das Wahlrecht, die Emanzipation und für die Gleichberechtigung. Das ist für viele Frauen auf dieser unserer schönen Erde leider noch nicht selbstverständlich. Wir wünschen für uns alle Freude, Freiheit Zuversicht.

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Tätääää…

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Ich will ’nen Caaaaauuuuuboy (Cowboy) als Mann“!! trällerte einst Gitte. Das ist uns sofort bei diesem Bild eingefallen. Was ist eure Idee dazu und … wer ist denn euer Traumprinz?

Lasst es Karneval ruhig „krachen“!

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Eulalia“Holmes“: Ich hab’s!

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Kaum ist eine Sache geklärt, da kommt auch schon die nächste: Hier laufen ja schon wieder fremde Menschen rum. Unser Veranstaltungsraum scheint der Knotenpunkt zu sein. Nix wie hin. Habe kurz einen Moment für mich alleine erwischt. So mal sehen. Da ist ein komisches Gerät und da liegen die Sachen von meinen Kollegen auf dem Tisch.

Huch, da kommen ja alle. Ein Projektor wird angeschmissen und los geht’s – eine Schulung! Was höre ich da? Wir kriegen eine neue Datenbank, also das heißt unsere „Software“ sieht ganz anders aus als sonst? Und die Kollegen müssen erst mal lernen, damit zu arbeiten? Und deshalb ist die Bücherei geschlossen?! Phh, so eine harmlose Lösung für diesen mysteriösen „Schließungsfall“! Ich bin ja irgendwie ein bisschen enttäuscht darüber, das wir hier nicht wirklich eine „Leiche“ im Keller haben. Aber immerhin: Eulalia „Holmes“ hat den Fall gelöst. Und ich sage euch, ermitteln macht hungrig. Ich hab‘ da doch irgendwo einen Kuchen gesehen…

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Eulalia „Holmes“ – Freiheit im Müll

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„Hey, was soll das?“

Haben die mich tatsächlich für kurze Zeit hinter Gitter gebracht! Zum Glück sind es keine Einbrecher! In ihrem Aufräum-Wahn haben mich die Kollegen und Ihre Helfer (daher die fremden Personen) einfach übersehen – und das Regalelement vor mich gestellt. Guck mal an, ich kann sogar an der Seite rausfliegen.

Die stellen hier ja alles um und tragen auch vieles heraus. Manches ist ja echt Gerümpel.

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Ob das mit dem Auf- und Wegräumen so seine Richtigkeit hat? Ich frag einfach mal unsere Chefin!

Fortsetzung folgt…

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Eulalia „Holmes“ – verdächtige Geräusche

Da ist doch was? Ich habe doch gerade ein Geräusch gehört. Ich glaube es kommt von der Hintertür. Ich flieg mal hin und überprüf‘ die Lage. Je näher ich komme, desto lauter wird es. Könnten es vielleicht Einbrecher sein? Sind die nicht sonst leiser bei ihren finsteren Machenschaften? Ich guck mal vorsichtig um die Ecke. Da sind fremde Personen, die Sachen raustragen. Moment mal, das sind doch unsere Sachen! Die muss ich aufhalten!
„Stehen lassen, aber sofort! – Hey, was soll das?“

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Gibt es noch eine Fortsetzung? …

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Spieltipp 1: Escape Room – Das Spiel

IMGA0059So ihr Lieben,

heute bekommt ihr von mir den ersten Spieltipp. Hierbei handelt es sich um das kooperative Spiel „Escape Room“ von Noris-Spiele, welches für 2-5 Spieler ab 16 Jahre konzipiert ist. Entweder schafft ihr es innerhalb der vorgegebenen Zeit den Spielraum zu verlassen und gewinnt somit gemeinsam oder ihr verliert alle zusammen. Bei dem Spiel handelt es sich übrigens um die „Wohnzimmervariante“ des Hypes, der weltweit Abenteuer-Räume in allen möglichen Städten wie z.B. auch in Bielefeld oder in Paderborn entstehen ließ und lässt.

In der Regel hat eine Personengruppe von 2-6 Spielern 60 Minuten Zeit,um in dem Escape Room mathematische Rätsel zu lösen, logische Denkmuster zu erkennen, Geheimcodes zu entschlüsseln und versteckte Hinweise zu finden, die den Spielern dabei helfen, den Raum in der vorgegeben Zeit zu verlassen. Und genau dieses Spielprinzip ist auch bei diesem Gesellschaftsspiel umgesetzt worden. Vier Abenteuer mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sind spielbar. Damit jede Gruppe die Möglichkeit hat siegreich aus dem Spiel hervorzugehen, gibt der Chrono Decoder bei bestimmten Restzeiten einen Signallaut, der es der Gruppe erlaubt, eine der Hinweiskarten zu decodieren und sich somit auf die richtige Fährte zu begeben oder ihnen die Lösung für einen Code verrät.

Im Bibliotheksteam haben wir uns vor ein paar Tagen in unserer Mittagspause am ersten Abenteuer, und laut Kartonbeschreibung einfachsten, „Prison Break“ versucht. Ja versucht, da wir es leider nicht mehr rechtzeitig aus dem Raum heraus geschafft haben, bevor die Zeit abgelaufen ist. Irgendwie hatten wir alle ein kleines Brett vorm Kopf, welches verhindert hat, dass wir den letzten Hinweis entschlüsseln konnten. Hierbei haben wir festgestellt, dass es mit mehreren Spielern einfacher ist, da jeder einen anderen Blickwinkel hat und damit in der Regel jeder etwas zur Lösung des Problems beiträgt. Der Timer, der dabei erbarmungslos herunterzählt und in der letzten Minute im Staccato Geräusche wie bei einer tickenden Bombe von sich gibt, hat leider nicht gerade unseren Stresslevel gesenkt, denn das muss euch klar sein, ihr spielt unter Zeitdruck und das erzeugt Stress. Das war auch der Grund, warum nicht alle Spieler nachher vom Spiel so begeistert waren wie ich, aber so ist das nun mal, dafür spiele ich z.B. nicht gerne Looping Louie.

Wenn ihr die vier Abenteuer durchgespielt habt, könnt ihr euch ja mal in eurer Umgebung nach realen Escape Rooms umschauen. Ich bin mir sicher, die gibt es bei euch ebenso wie es sie in unserer Nähe gibt. Ich wünsche euch jetzt schon mal viel Spaß beim „Entkommen“.

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Knusper-Plätzchen – auch eine schöne Geschenkidee

So, ihr Lieben, obwohl die Stadtbibliothek ja derzeit geschlossen ist, sind wir Mitarbeiterinnen natürlich nicht untätig. Damit unser leibliches Wohl nicht zu kurz kommt, habe ich mal wieder gebacken. Dieses Mal stelle ich euch daher mein neues Lieblings-Keksrezept vor, das ihr zu jeder Jahreszeit backen und vor allem auch sehr gut verschenken könnt:

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Im Glas:

150g Mehl, 1 TL Backpulver, 100g brauner Zucker, 1 Prise Salz, 125g Schokostreusel und 125g gehackte Mandeln.

Noch dazu geben:

1 Ei und 130g zerlassene Butter

 

Die Zubereitung ist sehr einfach. Alles in eine Rührschüssel kippen, gut vermischen, das Ei und die zerlassene Butter dazu, umrühren und fertig ist euer Teig. Nun formt ihr teelöffelgroße Teighäufchen und setzt diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Da der Teig etwas zerläuft, lasst genügend Platz zwischen den Plätzchen. Die Menge reicht bei mir übrigens für zwei Backbleche.

Die Zutatenliste und die Zubereitungsanleitung druckt ihr aus und klebt sie auf ein Glas mit Deckel, wovon ihr zuhause bestimmt auch noch eines herum stehen habt. Fertig ist euer Geschenk für einen lieben Menschen.

Die fertig gebackenen Kekse sehen dann übrigens so aus, und wie man sehen kann, konnte mein Mann es kaum erwarten und hat sofort das erste Plätzchen genascht. Nachdem er dann den ersten Keks probiert hat, hatte ich übrigens meine liebe Mühe ihn davon abzuhalten alle wegzuknabbern, und noch welche für meine lieben Kolleginnen übrig zu lassen.

Viel Spaß beim Nachbacken und Knuspern!

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Eulalia „Holmes“- Auf heißer Spur

Was ist das da für ein langes weißes Etwas auf dem Boden? Ich folge einfach mal dem Streifen. Wow, hier knuddelt sich das Weiß ja. Und hier geht es hoch! Das Gerät hab ich ja noch nie gesehen. Es kann sich bewegen, hat einen Bildschirm als Gesicht und der weiße Papierstreifen hängt von seiner Seite herab. Der Papierstreifen ist dort aufgewickelt und es sind Aufkleber drauf. Ich kann mir da einfach noch keinen Reim drauf machen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ich flieg erst Mal durchs Haus und gucke, ob ich noch mehr von den Aufkleber, den komischen „Roboter-Geräten“ und den weißen Papierstreifen finde.

Ich fang Mal im Keller an: In einem der Büros finde ich Rollen über Rollen mit den verdächtigen Aufklebern. Warum sind die hier gehortet, was hat es mir ihnen auf sich?

Im 1. Obergeschoss die nächste verdächtige Begegung. Wieder so ein fahrender Bildschirm und eine meiner Kolleginnen klebt die seltsamen Etiketten einfach so in unsere CD-Hüllen. Frech hält sie mir einen Aufkleber vor die Nase. Nein, ich will  nicht beklebt werden. Schnell weg hier!

Weiter ins Erdgeschoss. Auch hier finde ich wieder so einen fahrbaren Bildschirm. Da steht eine Kollegin dran. Ich mach jetzt mal auf ganz naiv und frage ganz harmlos, was sie da macht.

Das war wohl die falsche Fährte. Wer ein richtiger Detekitv ist, der lässt sich davon nicht entmutigen. Mal sehen, was hier noch alles so anders ist als sonst. Ich sehe da schon was.

Fortsetztung folgt…

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Eulalia „Holmes“ – The beginning

Die Stadtbibliothek hat drei Wochen geschlossen!

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(Dramatisches Video) ↓

 

Kann das mit rechten Dingen zugehen? Die liegen doch wohl nicht auf der faulen Haut?

Fragen, die einfach in mir aufbrodeln und denen ich unbedingt auf den Grund gehen muss.

Also heißt es für mich; raus aus dem bequemen Nest und rein in die Ermittlungsarbeit. Mopse noch schnell Opas Umhang, Mütze und Leselupe. Man braucht ja schließlich das richtige Outfit – zwecks mentaler Einfindung!

Ich glaube, ich weiß auch schon, wo ich anfangen muss. Da liegt doch so ein verdächtiges langes Etwas auf dem Boden. Wo führt das denn wohl hin? Fortsetzung folgt…

 

 

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